Archiv für Februar 2011
QTTabBar: Das Rundum-Sorglos-Paket für den Windows Explorer (Tabs, Gruppen, Shortkeys) “Video-Tutorial”
25. Feb

Tabs möchte man in seinem Software Alltag nicht mehr missen, egal ob Word, Exel, Outlook, Photoshop oder beim Browser seiner Wahl – ohne Tabs wäre die Softwarelandschaft ganz schön unordentlich und man müsste mit Sicherheit mehr Klickarbeit investieren um zum Ziel zu gelangen. Wie praktisch der Windows Explorer sein kann wenn man sich einmal an die Tabs gewöhnt hat, wird leider erst nach der Installation des Tools QTTabBar (Freeware) sichtbar – denn beim jüngsten Sprössling von Microsoft (Windows 7) gehören die Tabs im Windows Explorer, immer noch nicht zum Lieferumfang. Schade eigentlich! Auch wenn QTTabBar momentan nur als Alpha 1.5.0.0.5 verfügbar ist, lief mein Rechner (Windows 7 32Bit) während des Tests absolut problemlos und wie gewohnt stabil. Da aber jeder PC so seine Eigenarten hat, würde ich vor der Installation ein Backup machen oder einen Wiederherstellungspunkt setzen. Um QTTabBar unter Windows XP benutzen zu können benötigt ihr mindestens .NET Framework 2.0. Wie sich QTTabBar in der Praxis verhält und welche Zusatzfunktionen besonders praktisch sind, zeige ich euch im Video-Tutorial. Mehr >
System Restore Manager: Systemwiederherstellung leicht gemacht “Video-Tutorial”
22. Feb

Für alle, die häufig die Windows Systemwiederherstellungsfunktion benutzen und von der Bedienung nicht so wirklich überzeugt sind, ist jetzt Besserung in Form des “System Restore Manager” in Sicht. Hier findet ihr alle bekannten Funktionen und ein paar neue, sehr übersichtlich angeordnet, innerhalb eines einzelnen Programmfensters. Eine Installation ist ebenfalls nicht nötig, ein Doppelklick auf die EXE-Datei genügt und schon erhaltet ihr nach Auswahl der Partition eine Liste aller Wiederherstellungspunkte, könnt Wiederherstellungspunkte mit einem Klick erstellen bzw. auch selektiv löschen, legt fest wie viel Speicherplatz auf einer Partition für die Wiederherstellungspunkte genutzt werden darf, könnt den Zeitpunkt bis auf die Sekunde genau festlegen in denen neue Wiederherstellungspunkte automatisch erstellt werden oder deren Verfallszeit bestimmen. Alle getroffenen Änderungen können bei Bedarf auch wieder rückgängig gemacht werden, hierzu müsst ihr nur den Button “System Defaults” anklicken. Die hier vorgestellte Version leidet leider noch unter ein paar Bugs – so fehlt die Angaben zum gesamten und bereits von Systemwiederherstellungspunkten verbrauchten Speicherplatz, außerdem könnt ihr noch nicht festlegen wie viel Speicherplatz von den Systemwiederherstellungspunkten max. verwendet werden darf und das Zurücksetzen des Systems funktioniert ebenfalls noch nicht richtig. Die kommenden Versionen werden hier sicherlich Besserung bringen. Sieht man aber über diese Probleme hinweg, dann steht uns mit dem “System Restore Manager” eine wirklich sehr gute Freeware Alternative zum Verwalten der Wiederherstellungspunkte unter Windows zur Verfügung. Im Video-Tutorial seht ihr das Tool nochmal Live und in Farbe
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Windows 7: Mehr Festplattenspeicher durch Anpassung der Schattenkopie-Ressourcen “Video-Tutorial”
20. Feb

Auch die größte Festplatte wird früher oder später an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen, schließlich wirft man nur ungern seine Daten über Bord, löscht Backups die man evtl. doch noch mal gebrauchen kann oder ist einfach zu bequem um für Ordnung auf seinem Datenträger zu sorgen
. Ist irgendwann kein Speicherplatz mehr verfügbar, kauft man sich entweder einen neuen Datenträger oder benutzt praktische Putztools wie den Ccleaner. Eine andere Möglichkeit ist auch ältere Sicherungskopien der Systemwiederherstellung zu löschen oder den Speicherplatz zu reduzieren der den Windows Schattenkopien zur Verfügung steht. Letzteres habe ich erst vor kurzem selbst durchgeführt und so auf einem 160GB HDD Laufwerk knapp 8GB eingespart – nicht wenig wie ich finde, gerade wenn es sich um Platz handelt der von etwas belegt wird, was ich noch nie benutzt habe. Um den Speicherplatz der Schattenkopien zu reduzieren müsst ihr nur die Kommandokonsole mit Administratorrechten ausführen und könnt dort durch Eingabe folgender Beispielsyntax Informationen abrufen oder Änderungen durchführen:
vssadmin list shadowstorage (“Verwendeter Schattenkopie-Speicherbereich”, “Zugewiesener Schattenkopie-Speicherbereich” “Max. Schattenkopie-Speicherbereich”)
vssadmin Resize ShadowStorage /For=C: /On=C: /MaxSize=900MB (verringert den Speicherplatz der Schattenkopien auf max. 900MB)
vssadmin Resize ShadowStorage /For=C: /On=C: /MaxSize=UNBOUNDED (deaktiviert die Speicherplatzbegrenzung für Schattenkopien)
Die Größenangaben könnt ihr aber nicht nur in MB angeben sondern auch in Form von KB, MB, GB, TB, PB, EB, B, K, M, G, T, P und E. Da sollte wohl für jeden die passende Endung dabei sein
.
Im Video-Tutorial zeige ich den kompletten Ablauf nochmal im Detail. Mehr >
VLC Media Player: Lautstärke von Mediendateien auf bis zu 400% erhöhen “Video-Tutorial”
18. Feb

Vor einiger Zeit hatte ich ja bereits berichtet wie ihr mit dem VLC Player Streams wiedergeben und auf eurer Festplatte speichern könnt. Das ist aber noch lange nicht alles was VLC bietet, ebenfalls ist es möglich die Lautstärke einer Video oder Audiodatei auf bis zu 400% zu erhöhen ohne dass dabei die Qualität hörbar nachlässt. Einfacher und schneller lässt sich die Soundkulisse wohl mit keinem Programm anpassen, somit erreicht ihr selbst mit den kleinsten Laptoplautsprechern noch eine ausreichende Lautstärke. Im Video-Tutorial zeige ich euch anhand eines YouTube Videos wie das Ganze in der Praxis ausschaut. Mehr >
Windows 7 Problemaufzeichnung: Fehlerbehebung leicht gemacht “Video-Tutorial”
13. Feb

Fehlersuche und Fehlerbehebung war und ist unter Windows oft alles andere als Benutzerfreundlich, daran ändert auch das aktuelle Windows 7 nichts – auch wenn Microsoft dank der Zuverlässigkeitsüberwachung einen zusätzlichen Schritt in die richtige Richtung gegangen ist. Tritt ein Fehler auf der nicht sofort durch die eigenen Erfahrungen selbstständig behoben werden kann, wird sicherlich ein Großteil aller Benutzer als erstes Google bemühen und dort durch Eingabe der Fehlerbezeichnung nach einer Lösung suchen und sich durch die mehr oder weniger stichhaltigen Suchergebnisse recherchieren. Das kostet Zeit und Nerven und endet auch mal ganz gerne in einer Sackgasse – da ist Frust vorprogrammiert
. Dann hilft meistens nur noch ein Forum, wo die entsprechende Fehlermeldung gepostet wird oder man fragt Bekannte/Freunde bzw. holt sich Rat bei einer Fachperson. Ist das geschehen hält die Freude nicht allzu lange an, denn entweder hat man Schwierigkeiten seine Frage so zu formulieren, dass die Helfenden einen entscheidenden Tipp geben können oder aber die häufigen Gegenfragen werden nicht richtig verstanden und führen somit zu einem Frage-Antwort-Quiz
. Dann hilft oft nur noch der Remote-Support und/oder die Problemaufzeichnung weiter. Mehr >

